Heuschnupfen: Frühe Behandlung mildert Symptome
Tränende Augen - Verstopfte Nase - Niesattacken: 50% der Allergiker betroffen.
Der so genannte "Heuschnupfen" (allergische Rhinitis) gepaart mit tränenden, juckenden und geröteten Augen (allergische Bindehautentzündung) ist für rund 50% aller Allergiker unwillkommener Frühlingsbote. Um die Symptome in Schach zu halten, sollte rechtzeitig schon VOR Beginn der Allergiesaison mit der Behandlung begonnen werden. Damit Betroffene rechtzeitig wissen, wann die Pollengefahr droht, gibt es den Pollenflugkalender im Pocketformat jetzt kostenlos in Österreichs Apotheken.
Die Heuschnupfen-Saison beginnt bereits im Jänner mit den ersten Haselnuss- und Erlenpollen und endet meist im September/Oktober. Noch hält die Kälte in diesem Jahr die Pollen in Schach. Doch schon etwas mildere Luft kann die diesjährige Pollensaison in den kommenden Wochen einläuten. Allergische Rhinitis ist auch bei Kindern häufig: Schätzungen zufolge sind rund 10-20% der Kinder im Schulalter betroffen. Dabei handelt es sich um eine Überempfindlichkeit des Körpers auf Eiweißkomponenten bestimmter Blütenpollen. Die Symptome treten nur während der Blüteperiode der Pflanzen auf und werden daher - je nach Allergie - zu unterschiedlichen Zeitpunkten ausgelöst.
Zu den Symptomen des "Heuschnupfens" (allergische Rhinitis) gehören
- eine rinnende und/oder verstopfte Nase, Niesattacken
- tränende, brennende, juckende oder lichtempfindliche Augen
- geschwollene Augenlider
Auch Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen gehören oft zu den begleitenden Auswirkungen. Der in der Bevölkerung übliche Begriff "Heuschnupfen" ist generell etwas irreführend. Allergiker sind in den meisten Fällen gegen verschiedene Substanzen allergisch bzw. kommt es zu so genannten "Kreuzallergien", u.a. auch mit Nahrungsmitteln. Viele Allergiker leiden daher auch ganzjährig unter Beschwerden.
Tipps zur Linderung der Symptome:
- Wechseln Sie Ihre Kleidung wenn Sie nachhause kommen und waschen Sie diese häufig.
- Waschen Sie Ihre Haare während starker Allergiebelastung täglich. Am besten abends - so ist leichterer Schlaf eher möglich.
- Lüften Sie die Wohnräume bei eher geringer Pollenbelastung. In ländlichen Gebieten in den Abendstunden, in der Stadt hingegen am Morgen.
- Augentropfen und Nasensprays aus der Apotheke schaffen Erleichterung. Achtung: Sie wirken am besten, wenn bereits 1-2 Wochen VOR der Allergiebelastung mit der Behandlung begonnen wird.
- Verwenden Sie möglichst Produkte ohne Konservierungsmittel.
- Holen Sie sich jetzt einen Pollenflugkalender aus Ihrer Apotheke, um rechtzeitig vorbeugende Maßnahmen ergreifen zu können.
Quelle: www.pressetext.at